Freie Software: Voraussetzung für die Freiheit in der Informations und Wissensgesellschaft [fsf europe logo] 2. Pforzheimer GNU/Linux Infotag am Samstag, dem 16. Juli 2005, © Joachim Jakobs, Pressesprecher FSF Europe --- Probleme von Software, deren Quellcode geheim ist: Audi will Blackberry loswerden WGKK muß Patientendaten 30 Jahre vorhalten Mit Freier Software gibt es derlei Probleme nicht --- Freie Software bietet die Freiheit, - die Software beliebig zu verwenden - den Quellcode zu studieren - die Software weiterzugeben. - die Software zu verbessern. --- Freiheit fördert.. - "Miteinander" statt Geheimhaltung - soziale Fähigkeiten - Lernen, Problemlösungskompetenz (Pisa!) - Qualität - das Sparen knapper HWReserven - Sicherheit --- BSD - großzügige Lizenzbestimmungen ermöglichen Mißbrauch der Freiheit: - Freie Software wird "proprietarisiert" - HW läuft nur mit proprietären Varianten Folge: Anwender/Entwickler verlieren ihre Freiheit --- Das "copyleft" der GPL verhindert den Freiheitsentzug - GPL Software kann nur mit allen vier Rechten weitergegeben werden - Veränderungen/Zusätze müssen auch der GPL unterliegen --- zur Geschichte: 1980: RMS darf die Software eines Druckers nicht verbessern 1983: RMS startet das GNUProjekt 1985: RMS gründet die FSF in den USA 1991: Linus Torvalds stellt seinen LinuxKernel vor 1992: Statt Hurd wird Linux in GNU implementiert 1999: Georg Greve wird Europäischer Sprecher von GNU 2001: Georg Greve initiiert die FSFE und wird deren Präsident --- Portrait Free Software Foundation Europe (FSFE) - Struktur: - Mitglieder, Freiwillige, Personal - Assoziierte Organisationen - Spender - Aufgaben - Fellowship der FSFE --- Das Fellowship der FSFE Teil I: Bloggen, chatten, mailen unter fsfe.org Teil II: Eine SmartCard zum Verschlüsseln von Mails, Dateien & Festplatten Mitgliedsbeitrag von 60 bzw. 120 Euro p.a. DIE Gelegenheit, etwas für die eigene Sicherheit zu tun!!